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Dämlich:

Unia-Logik gegen Unternehmertum


Beitrag vom 17.09.2010
Pünktlich zur Abstimmung über die Verlängerung der Ladenöffnungszeiten kommt die Unia auf die brilliante Idee, aus vollen Rohren auf Geschäfte zu schiessen, die mit dem Sonntagsverkauf eine Nische besetzen. „Go Poschta“ in Widnau steht dabei im Fadenkreuz der Gewerkschaftsfunktionäre.
Sie fordern, dass der Laden am Sonntag geschlossen bleiben müsse – wegen des Arbeitnehmerschutzes. Anscheinend reicht der gewerkschaftliche Hirnbrei nicht so weit, sich zu fragen, was eine Schliessung am Sonntag bedeuten würde. Die Nische fiele weg, der Laden ginge zu und die Mitarbeitenden stünden auf der Strasse. Ein weiteres kleines Geschäft in einem Rheintaler Dorf würde zugunsten der Tankstellen-Multis dicht machen.

Die Ausnahmebewilligung des Kantons für den Laden liegt vor. Die Inhaberin hat den Gesamtarbeitsvertrag unterzeichnet, der von Arbeitnehmerseite – man höre und staune – von der Unia gegengezeichnet wurde. Im laufenden Abstimmungskampf mit solchen perfiden Argumenten Stimmung zu machen ist nicht nur unredlich. Es greift die Existenz einer innovativen und erfolgreichen Unternehmerin und ihrer Mitarbeiterinnen an. Unternehmertum, liebe Gewerkschafter, setzt einen offenen Laden voraus.

Michael Jäger
Präsident FDP Rheintal




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werzurhoelle
Im Jahr 2004
bekam ich meine
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